Vera Finn, die 1. Vorsitzende der FAN, leistete schon vor der Eröffnung der FAN 2004 viele hundert Stunden ehrenamtlich. Gemeinsam mit ihrem Mann erarbeitete sie ein umfangreiches Computerprogramm für die FAN.
Die 45-jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Berg. Von Beruf ist sie Journalistin.
Wo sind Sie geboren?
Ich bin in Saarbrücken geboren und dort aufgewachsen. Seit knapp 10 Jahren wohne ich in der Oberpfalz und fühle mich hier sehr wohl.
Wie kamen Sie zur FAN?
Im Herbst 2003 schrieb ich für die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel über das neue Bürgerhaus. Ich machte ein Interview mit Ralf Mützel und dem damaligen OB Alois Karl. Die Ideen, die hier verwirklicht werden sollten, gefielen mir von Anfang an. Da stand mein Entschluss schnell fest: Ich wollte bei der zu gründenden Freiwilligenagentur mitmachen.
Was macht Ihnen in der FAN besonders großen Spaß?
Der Umgang mit Menschen ist mir sehr wichtig. Die Freiwilligen sind absolut motiviert.
Hat sich durch das Bürgerhaus etwas in Neumarkt geändert?
Es sind viele Netzwerke entstanden. Es werden gemeinsam neue Projekte in Angriff genommen - das lässt in unserer Stadt ein wunderbares Gefühl von Gemeinschaft wachsen.
Welche Hobbys haben Sie?
Ich jogge und bin gern mit dem Tandem unterwegs. Außerdem mache ich die Pressearbeit für die rotarischen Damen in Nürnberg.
Was gefällt Ihnen in Neumarkt?
Neumarkt hat sich in den letzten Jahren sehr gemausert. Es ist ein Schmuckkästchen mit vielen interessanten Ecken und netten Leuten.
Was wünschen Sie sich für Neumarkt?
Dass am "Unteren Tor" endlich etwas passiert.
März 2006